NerdZoom Podcast Folge 8 – Pfandb0ns

Dieses mal reden wir über Nextcloud, IRC, Raketenalarm auf Hawaii, PornHub, Mycroft, Apple’s Batterieschonungs-Politik, Slack und Ubuntu 18.04!
Außerdem fällt Marius auf Fake News rein..

 

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Musik von MDK
Intro: Jelly Castle
Outro: Absolute Zero

23 Jahre alter Blogger, Podcaster, Entwickler, Ubuntu Member & Solus User.
Mag Linux, Apple und bereist gerne die Welt.
Linux Consultant bei einem deutschen IT Dienstleister.

Marius Quabeck

23 Jahre alter Blogger, Podcaster, Entwickler, Ubuntu Member & Solus User. Mag Linux, Apple und bereist gerne die Welt. Linux Consultant bei einem deutschen IT Dienstleister.

3 thoughts to “NerdZoom Podcast Folge 8 – Pfandb0ns”

  1. Die MP3-Dateien sind zu “fett”!

    Im besonderen Episode 7: ~364MB für ~2,6h?! Mediainfo sagt, die MP3 sei CBR mit 320kbps. IMO totaler Overkill. Keine Ahnung ob da beim Encoding-Script/-Backend was schief gegangen ist, denn die Encoding Settings werden mit `-m j -V 4 -q 3 –lowpass 20.5` für ep7 angegeben (eigentlich VBR). Und wenn ich mit diesen Parametern re-encode komme ich (mit Lame 3.100) auf ~102 MB (und mit 90kbps völlig ausreichend für Podcast-hören-über-Ohrstöpsel).

    BTW, mein Problem ist nicht wirklich der Speicherplatz. Der ist hier völlig ausreichend. Problem ist die Downloadzeit (v.a. wenn man im nicht-HSPA-UMTS-Land lebt…).

    Sorry für den rant. Bitte prüft ob es nicht möglich ist zukünfitg die Episoden als MP3 etwas kleiner zu bekommen, und VBR mit `-V 4` sollte auch audiophile noch zufriedenstellen. Vielen Dank. (Und dann war da ja auch noch Opus ^_~ )

  2. So, dann werd ich mal zum Hawaii Thema was schreiben.
    Ich war an dem Tag in Hawaii auf der Insel O’ahu für ein Wenig Flucht vor dem kanadischen Winter für zehn Tage.
    Ich habe _nichts_ davon mit bekommen. Ich, als Tourist, habe nichts auf meinem Smartphone erhalten. Der Cell-Broadcast ging also wohl nicht an alle. Des weiteren waren die Reaktionen auf den Meldung sehr unterschiedlich. Von Betroffenheit bis hin zu Ignoranz. Als ich im Nachhinein einige Leute gefragt habe, mit denen ich dort öfter zu tun hatte, habe ich Teils amüsante, dennoch auf mich ehrlich gemeinte, Aussagen erhalten.
    Zusammengefasst war die einhellige Meinung:
    “Wir sind hier auf einer Insel. Wo sollen wir hin? Der Flughafen ist gesperrt und Boote dürfen nicht raus fahren. Warum also stressen?”

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